Predigt in der Lydia-Gemeinde am 21. September 2003 Frank Freitag, Petrus-Gemeinde, KdN
1. Gott ist ewig, allmächtig, unvorstellbar
Gott ist ewig. Er ist allmächtig. Er hat das ganze Weltall erschaffen. Er hat jeden Menschen auf dieser Welt geschaffen. Bis ins kleinste Detail hat Gott bei jedem seiner Geschöpfe festgelegt, wie es beschaffen sein soll. In Psalm 139, 13 heißt es, dass Gott selbst uns im Mutterleib bereitet hat und im Matthäus-Evangelium 10, 30 ist die Rede davon, dass jedes unserer Haare auf unserem Kopf gezählt ist. Da denkt vielleicht mancher Mann: „Na, bei mir gibt es da nicht mehr so sehr viel zu zählen.“, aber bei den meisten Menschen hier im Raum wäre das doch eine ziemliche Plackerei
Die Aussagen, die ich eben gemacht habe, sind sicher nichts Neues. Aber machen wir uns mal wirklich klar, was das heißt: Gott hat das gesamte Weltall geschaffen!
Haben wir eine Vorstellung von der Größe des Weltalls? Schlaue Leute antworten auf diese Frage: Es ist unendlich. Mag wohl stimmen, auch wenn bisher noch kein Erdenbewohner sich auf den Weg gemacht hat, diese Aussage zu überprüfen. Die Menschen haben es bei der Eroberung des Weltalls bisher nur bis zum Mond geschafft und das ist bestenfalls so, als würde jemand, der sich auf den Weg nach Australien macht, nicht weiter als bis zur Schwelle der eigenen Haustür kommen. Wie groß das Weltall auch sein mag, selbst wenn es irgendwo ein Ende hätte: Wir können uns keine Vorstellung vor der Größe des Weltalls machen. Trotz „Krieg der Sterne“ und „Raumschiff Enterprise“; trotz zahlloser Bücher und Fernsehsendungen zu diesem Thema, endloser Informationsflut in Zeitschriften und Internet - wir haben trotzdem nicht den blassesten Schimmer davon, wie groß das Weltall ist, geschweige denn, was es dort alles zu finden gäbe.
UND DENNOCH IST DAS GANZE WELTALL NUR EINE SCHÖPFUNG VON GOTT! Es mag uralt sein, Gott war schon vorher da; es mag unvorstellbar groß sein, Gott ist viel größer. Das Unvorstellbarste ist Gott selbst.
Kein Mensch, der sich Christ nennt, würde alle diese Aussagen, die ich eben über Gottes Größe gemacht habe, wohl ernsthaft in Frage stellen. Die große Frage, die sich daran anschließt, ist jedoch, wie weit dieses Kopfwissen Auswirkungen auf mein persönliches Leben und meinen Alltag hat.
2. Gott braucht keine Helden
Sein wir Christen mal ganz ehrlich: Wenn man sich unser Leben ansieht, würde man oft nicht darauf kommen, dass unser Gott so unvorstellbar groß ist. Wir mühen und plagen uns ab; wir strengen uns wirklich an, um auf dieser Welt etwas zu bewegen. Wir rackern und schuften, sind stets für andere da, spenden für die Gemeinde und für Menschen in Not, erledigen ganz nebenbei einen knochenharten Job im Büro, in der Fabrik, zu Hause oder wo auch immer und bemühen uns nicht zuletzt immer wieder, andere Menschen, die Gott noch nicht kennen, mit der guten Nachricht von Jesus Christus und seiner Rettungstat für uns Menschen bekannt zu machen.
Damit wir uns nicht missverstehen: Gegen all dies ist nichts einzuwenden. Das ist für sich betrachtet absolut lobenswert. Wenn doch alle Menschen so leben würden, mag man denken. Dann sähe diese Welt ganz anders aus. Richtig.
Aber eins muss einen doch nachdenklich machen: Warum vermitteln eben viele Christen den Eindruck, dass sie all das aus eigener Kraft erreichen müssten? Warum könnte man als objektiver Beobachter den Eindruck kriegen, dass die Christen ihrem Gott helfen müssen – statt umgekehrt? Sogar unsere Missionsbemühungen wirken allzu schnell so als wollten wir sagen: “Der arme liebe Gott. Keiner will heute mehr an ihn glauben. Willst Du ihn nicht unterstützen und Christ werden?“ Absurd? Natürlich. Aber ist es nicht so, dass sich in unserem christlichen Bemühen immer wieder diese „Ich muss Gott helfen. Er braucht mich“-Mentalität einschleicht? Direkt darauf angesprochen würden wir das für uns persönlich wohl verneinen. Wir kennen uns selber ja nur zu gut, wissen um unsere Schwächen und Unzulänglichkeiten. Selbstverständlich wäre es vermessen, von uns selbst zu sagen, dass Gott uns braucht. Wer sind wir schon? Aber er braucht schon Menschen, die sich für ihn einsetzen. Oder?
Ich zitiere aus einem Buch von dem schwedischen Autor Magnus Malm, wenn ich sage: Gott braucht uns nicht!
Wie klingt dieser Satz in unseren Ohren? Ist es falsch, wenn ich behaupte, dass dieser Satz für viele von uns verdächtig nach: „Gott liebt uns nicht!“ klingt? Wenn das so ist, macht das klar, welch fatalem Irrglauben wir letztlich zu verfallen drohen: Gott liebt uns nur, wenn wir für ihn brauchbar sind, wenn wir Erfolge vorweisen können, wenn wir geistlich etwas leisten. Wenn er unsere Leistung aber gar nicht braucht, dann kann er uns doch auch nicht wirklich lieben.
Hier zeigt sich wieder der krasse Unterschied zwischen Kopfwissen und dem, was unser oft verzagtes Herz uns sagt: Natürlich wissen wir, dass Gott nicht nur ein unendlich mächtiger Gott ist, sondern dass auch seine Liebe unendlich groß ist. Und dass er uns um unsertwillen liebt und nicht wegen irgendwelcher Leistungen, die wir zu erbringen haben. Aber – Hand aufs Herz - leben wir auch nach dieser Einsicht oder sind wir angetrieben von der Angst, Gottes Wohlwollen zu verlieren, wenn wir nicht seinen Maßstäben entsprechen?
Ich frage mich oft: Warum bewundern auch Christen so oft andere Menschen, seien es auch andere Christen, für das, was sie sind und leisten, statt Gott dafür preisen und zu ehren?
Erst recht in schwierigen Zeiten wie dieser sehnen sich Menschen offenbar nach strahlenden Gestalten, nach echten Helden, wie immer man diesen Begriff „Held“ auch definieren mag. Ob es auf dieser Welt jemals einen Menschen gegeben hat, der diese Bezeichnung verdient hatte, darüber könnte man endlos streiten.
Eines ist jedoch sicher: Gott braucht keine Helden! Er ist stärker, mächtiger, kraftvoller als alle Menschen zusammen genommen es je sein könnten. Und er ist liebevoller als Menschen das jemals sein könnten. Macht und Liebe – eine Kombination, die man bei Menschen höchst selten findet. Je mehr Macht ein Mensch hat, desto mehr scheint er dazu zu neigen, diese Macht zu missbrauchen an Statt damit Gutes zu bewirken und anderen Menschen Liebe zu erweisen. Aber wie so vieles, was uns Menschen nahezu unmöglich ist, ist dies bei Gott eine Selbstverständlichkeit: Unglaubliche Macht zu nutzen, nur um seinen Geschöpfen seine unendliche Liebe zu beweisen. Gottes unbeschreibbare Größe stellt nicht das geringste Hindernis dafür dar, uns ganz persönlich, zärtlich, behutsam, verständnisvoll zu begegnen.
Ich wiederhole diese Aussage – Titel des erwähnten Buches von Magnus Malm - noch einmal: Gott braucht keine Helden. Er braucht keine Menschen, die immer mit strahlendem Siegerlächeln von Erfolg zu Erfolg schreiten. Wir mögen den Kopf schütteln über alle „Starsearch“- und „Deutschland sucht den Supertrottel“-Veranstaltungen. Aber wenn wir immer nur auf diejenigen schielen, die so strotzend vor Selbstbewusstsein und heroisch durch alle Widerstände des Lebens schreiten, dann unterscheiden wir Christen uns in der Tat in nichts von dem Rest der Menschheit. Es ist eine fatale Fehleinschätzung, wenn wir meinen, nur unsere Erfolge wären es wert, dass wir sie unseren Mitmenschen mitteilen.
Wenn wir wirklich das Ziel haben, anderen ein Vorbild zu sein, sie zu ermutigen, ihnen Hilfestellungen für den Alltag zu geben, dann ist das Falscheste, was wir tun können, ihnen immer nur von unseren Erfolgen zu berichten – sein sie nun zahlreich oder äußerst selten. Denn damit erzeugen wir ganz schnell bei den anderen das Gefühl, das wir etwas Besseres seien oder uns zumindest dafür halten. Und wir erreichen damit zwei gleichermaßen katastrophale Reaktionen: Entweder wenden sich die Menschen von uns ab und dann wahrscheinlich auch von Gott, weil sie denken: Wenn man vor Gott immer perfekt sein muss, dann kann ich wohl kein Christ sein, denn bei mir sieht es ganz anders aus – von Perfektion keine Spur. Oder – was vielleicht noch schlimmer ist – sie erwählen sich den vermeintlichen Helden als eine Art „Guru“. Sie machen sich ganz von ihm abhängig – nach dem Motto: Ich bin zwar nicht perfekt, aber der oder die da scheint es zu sein, also tue ich alles, was er/ sie mir sagt – und setzen damit letztlich einen Menschen an die Stelle, die nur Gott zusteht. Und damit wären wir dann wieder bei unserer ganz persönlichen, leicht christlich angehauchten „Starsearch“-Variante.
Dass dann der „angebetete“ Mensch in größter Versuchung steht, diesen Einfluss auf den anderen zu missbrauchen, dürfte klar sein. Und auch das Endergebnis, dass irgendwann der „Held“ seinen „Fan“ maßlos enttäuschen wird, weil er eben auch nicht perfekt ist, kann man sich an den Fingern einer Hand ausrechnen.
3. Was ist unsere Berufung?
Nun hilft es uns natürlich nicht weiter, bei ausschließlich negativen Feststellungen stehen zu bleiben. Schön und gut: Gott braucht also keine Helden – aber wie soll dann meine Beziehung zu ihm aussehen? Es geht schließlich um nichts anderes als um die lebenswichtige Frage: Was ist meine Berufung?
An dieser Stelle sei mir ein kleiner Exkurs erlaubt:
Das ist ja so eine Sache mit der Berufung. Einige finden sie scheinbar sehr früh in ihrem Leben, übernehmen eine Aufgabe und bleiben ihr durch alle Höhen und Tiefen jahrzehntelang treu. Manche reifen und wachsen daran, empfinden diese Aufgabe als Quell tiefer Freude, andere leiden zunehmend an ihr und zerbrechen vielleicht sogar unter der Last.
Dann gibt es die Menschen, die lange Zeit oder sogar ihr ganzes Leben lang auf der Suche nach ihrer Berufung sind. Sie wissen nicht so recht, wo ihr Platz ist und spüren deshalb stets eine gewisse Unruhe in sich. Bei wieder anderen Menschen scheint die Berufung sich von Zeit zu Zeit zu ändern. Eine Aufgabe wird zu Ende gebracht, etwas Neues beginnt.
Etliche Menschen wiederum können mit dem Begriff Berufung heute vermutlich gar nichts mehr anfangen.
Aber die Frage, die uns interessiert, ist ja: Was ist unsere Berufung als Christ?
Es gibt auf diese Frage eigentlich nur eine richtige Antwort und sie ist für alle von uns gültig.
Unser aller Berufung als Christ ist ein und dieselbe: Folge Jesus nach. Praktisch immer, wenn Jesus einen Menschen als Jünger berief, sprach er diese Worte: „Komm. Folge mir nach.“ Bei Petrus & Co. fügt er hinzu: „Ich will Euch zu Menschenfischern machen.“
„Ich will...“ sagt er! Es ist eindeutig, dass Jesus hier den aktiven Part übernimmt. Er sagt nicht zu Petrus: „Du sollst für mich streiten, sollst für mich reden, du sollst Menschen davon überzeugen, dass ich der Sohn Gottes bin, du sollst Heldentaten für mich vollbringen.“ So etwas hätte Petrus wahrscheinlich nur zu gerne gehört. Endlich jemand, der seinen wahren Wert erkannt hat, der ihm Großes zutraut. Keine Frage, Petrus hat im Laufe seines Lebens Großes vollbracht. Aber eigentlich war es eben nicht Petrus, sondern Jesus, der all diese Dinge in ihm und durch ihn getan hat. Alles, was Petrus dabei zu tun hatte, war Jesus zu folgen – so war es am Anfang, als Jesus Petrus berief und so blieb es Petrus´ ganzes Leben lang. Die Berufung änderte sich nicht; sie blieb bis zum letzten Tag die selbe: Folge Jesus nach. Das war bei Petrus wie bei allen anderen Jüngern die selbe Berufung wie auch für jeden einzelnen Christen heutzutage.
Ich betone es noch einmal. Es gibt nur diese eine Berufung. Was wir Christen so gerne als Berufung bezeichnen – Jugendarbeit zu machen, uns um bedürftige Menschen zu kümmern, in die Mission zu gehen – das sind nur Aufträge, die Gott uns gibt. Die können sich ändern. Nicht aber unsere Berufung: Folge Jesus nach. ER bestimmt, wo es lang geht. Im Extremfall kann das sogar heißen, das wir einen Auftrag beenden müssen, weil er sonst unsere Berufung gefährdet. Wenn mich eine Aufgabe, die Gott mir einst gegeben hat, so sehr fesselt, dass ich meine, ohne sie keine Existenzberechtigung mehr zu haben, dann ist es höchste Zeit, sich von ihr zu verabschieden. Ich habe sonst keine Möglichkeit mehr, meiner wahren Berufung nachzukommen – und die lautet: Folge Jesus nach. Und wenn Jesus nun mal woanders hin möchte, muss ich in der Lage sein, ihm folgen zu können. Magnus Malm beschreibt das in dem Buch sehr deutlich, wie seine Arbeit als verantwortlicher Redakteur einen christlichen Zeitschrift ihn so sehr in Anspruch nahm, dass seine Ehe um Haaresbreite daran gescheitert wäre. Und damit hätte er sicher seine Berufung verleugnet. Denn Jesus nachzufolgen bedeutet mit Sicherheit nicht, so viel zu arbeiten, dass dabei die eigene Ehe vor die Hunde geht.
Noch einmal: Unsere Berufung ist es, Gott nachzufolgen. Er sagt, wo es lang geht.
So ist es ausnahmslos an jeder Stelle in der Bibel, wo ein Mensch auf Gott trifft. Gott ist der Aktive! Er fordert Noah, Abraham, Mose, David, Jesaja, Jeremia und all die anderen auf, einfach das zu tun, was er ihnen sagt. Er akzeptiert sie als Gegenüber, er achtet sie in ihrer Persönlichkeit, er liebt sie von Herzen, er erhört ihre Gebete, aber: Er braucht sie nicht! Er gibt ihnen nur einen Auftrag, aber es ist ganz allein seine souveräne Entscheidung, wenn er das Volk Israel durch Mose aus Ägypten führt. Gott hätte das genau so gut durch Josua, irgend jemand anders oder einfach ganz direkt selbst tun können. Dass er das nicht getan hat, sondern so, wie es uns in der Bibel berichtet wird, ist Gottes Gnade und nichts anderes.
Genau so verhält es sich mit den heutigen Glaubenshelden: Ich will jetzt gar keine Namen nennen, weil ich denke, dass die Ansichten darüber, wer als echtes Vorbild taugt, weit auseinander gehen können. Aber ich glaube, jeder von uns kennt andere Christen, die für ihn so etwas wie ein Vorbild sind. Und das an sich ist ja nicht verkehrt. Aber völlig gleich, um wen es sich dabei handelt und welche Taten er oder sie vollbringt: Durch diesen Menschen wird nicht dessen eigene Stärke sichtbar, sondern Gottes Gnade. Ehre, wem Ehre gebührt. Und die Ehre gebührt nun einmal immer und unter allen Umständen Gott allein!
4. Halte fest an deiner Berufung!
Nun mag uns unser eigenes Leben erbärmlich ärmlich und farblos im Vergleich zu all diesen aufregenden Geschehnissen aus der Bibel und aus dem Leben der eben erwähnten anderen Menschen vorkommen. Aber um mit Richard Foster mal einen anderen christlichen Buchautor zu zitieren: „Die Entdeckung Gottes liegt im Alltäglichen und Gewöhnlichen, nicht im Spektakulären und Heldenhaften.“
Wir brauchen uns nicht aufregende Zeiten herbei zu sehnen. Die kommen vielleicht noch eher, als es uns lieb ist, auf uns zu. Aber auch wenn nicht: Gott ist in jeder kleinen Gemeinde oder bei uns zuhause nicht das kleinste bisschen weniger anwesend als zu biblischen Zeiten oder als an anderen Orten, von denen wir so aufregende Berichte hören. Alles, aber auch wirklich ausnahmslos alles, was uns auf dieser Welt an Gutem und Schönem begegnet, hat seinen direkten Ursprung bei Gott, Jesus Christus, seinem Sohn und dem Heiligen Geist! Das ist so, war so und wird immer so bleiben, mag uns das Gute auch oft in der Gestalt und dem Tun eines Menschen begegnen. Es kommt nicht von diesem Menschen, sondern von Gott! Gott ist es, der Wunder tut, der Menschen heilt, der Gemeinden wachsen lässt, der Geld dorthin sendet, wo es gebraucht wird und der das Herz eines Menschen dazu bringt, zu ihm umzukehren.
Und auch alles Entsetzliche und Furchteinflößende dieser Tage geschieht nicht ohne dass Gott seinen Plan mit der Welt und den Menschen fortführt. ER ist der Herr der Welt, allen Machthabern in den Präsidentenpalästen dieser Erde, sein sie nun wohlmeinende oder tyrannische, zum Trotz. Wir verstehen vieles nicht, was Gott offenbar zulässt und wo wir doch sicher sein können, dass es ihm nicht gefällt. Aber die gesamte Bibel ist voll davon, dass Gott Dinge geschehen lässt, die Menschen ihn nicht verstehen und er doch immer mehr der Vollendung seines Heilsplanes näher kommt. Unsere Berufung bleibt ewig die selbe: Folge Jesus nach!
Dabei ist es völlig wurscht, ob ich nun permanent auf die Nase falle, mich blöde, toll oder gerade mal supergeistlich fühle. Die Hauptsache ist, dass ich an dieser Berufung festhalte – und mir darüber klar bin, dass ich nicht von meiner Leistung, meiner Stärke, meinem Einsatz, meiner Intelligenz oder irgendetwas anderem abhängig bin, sondern nur von Gottes großer Gnade!