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Gemeinschaftstag am 25. Mai 2006
der Gemeinden der Kirche des Nazareners
- Nordostdeutscher Bezirk -
Himmelfahrt 2006 in Berlin-Rudow
Kühle Temperaturen und Nieselregen laden nicht gerade besonders zu Aktivitäten im Freien ein. Aber dennoch
fanden sich wie auch im vergangenen Jahr eine Vielzahl von Mitgliedern der Kirche des Nazareners aus Berlin und Weimar
im Nordpark des Frauenviertels zusammen, um an diesem Tag gemeinsam einen Open-Air-Gottesdienst zur Ehre Gottes zu feiern, sich für einen guten Zweck sportlich zu betätigen und abschließend den Tag mit einem Gemeindefest abzuschließen. Eine besondere Freude war es, Geschwister aus unserer Gemeinde in Danzig begrüßen zu dürfen.

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Was bleibt einem übrig? Es heißt: Zusammenrücken und unter den Zelten Schutz suchen.
Wie auch in den vergangenen Jahren wurde der Gottesdienst durch die Band der Lydia-Gemeinde mit Unterstützung weiterer Musiker gestaltet. Moderne Lobpreislieder, elektrische Gitarren, Schlagzeug, Blasinstrumente und Keyboard, gekoppelt mit der entsprechenden Verstärkeranlage, sorgten dafür, dass die Gott zur Ehre gesungenen Lieder
in Rudow weit hörbar waren.

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Gut beschirmt begrüßten Pastor Thomas Vollenweider (links) und der Leiter der Danziger Gemeinde, Dawid Berdowski die Anwesenden.
In seiner Predigt mit dem Titel "Sakrileg oder Sakrament?
- Vatertag oder Himmelfahrt" ging Pastor Vollenweider anhand aktueller Themen auf den eigentlichen Sinn des
Himmelfahrtfestes und dessen Bedeutung ein.
Nach Abschluss des Gottesdienstes waren Spitzenläufer, Freizeitwalker oder auch Spaziergänger zur Teilnahme an dem alljährlichen Joggathon
eingeladen. Die Strecke, die in ländlicher Umgebung um einen der eiszeitlichen Pfuhle Rudows führte, weist eine Länge
von 1009 Metern auf. Obwohl es den Läuferinnen und Läufern freigestellt war, wieviele Runden sie laufen würden, war
bei den Teilnehmern/innen ein gewisser Ehrgeiz nicht zu verkennen.
Es ging schließlich für einen guten Zweck. Sponsoren, die für jede gelaufene Runde einen gewissen Betrag in harten Euro zusagten, veranlassten die Sportler/innen zu Höchstleistungen. Das somit gesammelte Geld war zu gleichen Teilen für eine Sonderschule in Danzig und ein Sozialwerk in Poznan vorgesehen.
Und so nahmen denn Groß und Klein, Jung und Alt, sportliche und weniger sportliche, verbissen und locker Laufende an dem Rennen teil.

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Die letzten Instruktionen vor dem Start: Wo geht's lang und wo gibt es etwas zu trinken?
Na dann mal los. Viel Glück und verlauft euch nicht!
"Wo laufen sie denn? Wo laufen sie denn?"--------- "Mami,Mami, ich seh den Weg vor lauter Papier nicht!"
Wow, eine Runde ist geschafft und wir haben das Ziel wieder gefunden!"
"Aufpassen, ich bin ja nicht umsonst Rundenzähler.------------- "Jetzt weiß ich, warum meine Frau heute nicht fahren wollte!"
"Sag mal, hat Vati irgendetwas zu dir gesagt, dass er noch wo anders hin wollte?"
Am Ende stand es fest. 68 (in Worten: achtundsechzig) Läuferinnen und Läufer zwischen 2,5 und 70 Jahren liefen bei widrigen Wetterverhältnissen innerhalb einer Stunde insgesamt 563 Runden, also rund 563 Kilometer. Der Erlös der Veranstaltung belief sich auf 5.840,-- EUR für zwei gute Zwecke.
Und nach der sportlichen "Arbeit" folgte das gemeinsame Fest mit Grillen und Ehrung der Läuferinnen und Läufer.
Auch im kommenden Jahr am Himmelfahrtstag werden die Geschwister aus dem Nordostdeutschen Bezirk der Kirche des Nazareners wieder zusammen kommen, um Gemeinschaft zu haben. Gemeinschaft untereinander, aber zu aller erst Gemeinschaft mit dem Dreieinigen Gott. Wir würden uns freuen, wenn Sie auch dabei wären. Schauen Sie doch einfach mal wieder auf unsere Homepage. Bis dann also!
Ihre Lydia-Gemeinde.
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