Missionstag 2004 mit Familie Born |
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Anlässlich unseres diesjährigen Missionstages hatten wir die Freude, eine Missionarsfamilie begrüßen zu dürfen. Dorli Born und ihr Ehemann Frank besuchten uns mit ihren drei Töchtern, die ebenfalls Mission hautnah erleben konnten.
Frank Born absolvierte in den 80iger Jahren sein Praktikum im Rahmen der Bibelschulausbildung in einer Gemeinde der Kirche des Nazareners in Frankfurt am Main. Mit seiner Ehefrau Dorli und zwei Töchtern ließ sich die Familie vom Missionswerk „Wort des Lebens e.V.“ auf die Philippinen aussenden. Vom Jahr 1990 bis Mai 2003 waren sie an verschieden Orten auf den Philippinen für den Herrn tätig. Ihre dritte Tochter ist dort geboren worden. |
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In seiner Predigt zu Kolosser 4, 2-6, die unter dem Thema „Begegnungen“ stand, sprach Frank die drei wichtigsten Begegnungen eines Christen an: 1. Begegnung mit Gott, (Vers 2) 2. Begegnungen mit Missionaren (Verse 3-4) und 3. Begegnungen mit anderen Menschen (Verse 5-6) Er forderte auf durch das Gebet Kontakt zu Gott zu halten, an Ihm dran zu bleiben und nicht aufzugeben. Wir sollen mit offenen Augen durch das Leben gehen und Ihm täglich für das danken, was Er für uns getan hat. Im Gebet sind wir Daheimgebliebene mit unseren Missionaren auf der ganzen Erde verbunden. Missionare brauchen offene Herzenstüren und die Möglichkeit das zu sagen, was sie sagen müssen. Da auch wir in unseren Heimatorten, in den Familien, unter Nachbarn und Kollegen, aufgerufen sind Menschen von Gott zu erzählen, sollten wir klug und weise sein und gegen jedermann offen und ehrlich. Wir sollten die Gelegenheiten nutzen, die uns gegeben werden, von Christus zu erzählen. Dabei kommt dem „Geschmack“ des Wortes große Bedeutung zu, denn ohne die nötige Würze wird die Gute Nachricht von Jesus meist nicht gerne gehört. Frank machte in seiner Predigt deutlich und erinnerte uns daran, dass Mission nicht im tiefsten Urwald beginnt sondern vor unserer Haustür. |